Das KI-Betriebssystem für Projektportfolios – Koordination statt Einzeloptimierung

November 24, 2026 @ 9:50 - 10:30

  • 6.Training Room 6.2 - 5

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KI ist heute überall – sie fasst Dokumente zusammen, entwirft E-Mails, generiert Code. Doch das ist meist nur Individual-Optimierung: eine Person, ein Prompt, eine Antwort – und nur etwa 5% der Unternehmen erzielen aus ihren KI-Investitionen unter dem Strich messbaren Mehrwert (BCG, 2025; Deloitte, 2026). Wer nur einzelne Mitarbeitende produktiver macht, verstopft oft nur ein ohnehin überlastetes System mit mehr Input.Der eigentliche Hebel liegt nicht beim Einzelnen, sondern auf der Koordinationsebene – dort, wo Projekte gesteuert, Abhängigkeiten balanciert und Portfolios priorisiert werden. Genau dort, wo PMOs ihren größten Wertbeitrag leisten, ist KI heute am wenigsten angekommen.Was den meisten Organisationen fehlt, ist nicht ein weiterer Chatbot, sondern eine verlässliche Architektur, die KI auf der Koordinationsebene einsetzbar macht – ohne Halluzinationen, ohne Kontrollverlust, eingebettet in die Tools, in denen Projekte ohnehin schon laufen.Dieser Vortrag zeigt eine andere Architektur: das DOE-Modell (Directive-Orchestration-Execution) für verlässliche KI-Automatisierung auf Portfolioebene. Autonome Agenten, die direkt in den Projektmanagement Tools und über den gesamten Tool-Stack hinweg arbeiten – bei uns bereits live im Einsatz.2026 wird das Jahr der KI-Agenten. Dieser Vortrag bringt wenig Theorie, sondern Praxiserfahrungen aus dem laufenden Jahr bis zum Summit: was funktioniert, was scheitert, und was hat sich dadurch grundlegend verändert.

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