Das Ende der Projektadministration: Können wir Projektmanager endlich wieder Projekte managen lassen?

November 24, 2026 @ 16:00 - 16:30

  • Training Room 6.6
  • 6.Training Room 6.6

Details

Projektmanager werden dafür eingesetzt, Projekte zu führen, Entscheidungen zu treffen, Stakeholder zu steuern und Ergebnisse zu erzielen. Warum verbringen dann so viele von uns noch immer einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit damit, Statusberichte zu aktualisieren, Informationen hinterherzulaufen, Excel-Tabellen abzugleichen, Daten zwischen Systemen zu übertragen und Managementberichte vorzubereiten? Seit Jahrzehnten behandeln wir diesen administrativen Aufwand als unvermeidbaren Bestandteil des Projektmanagements.

Was wäre, wenn wir das nicht länger akzeptieren?

Diese Session stellt eine einfache Annahme infrage: dass Projektadministration weiterhin vom Projektmanager selbst erledigt werden muss.

Durch zunehmend vernetzte Projektumgebungen, Automatisierung und Künstliche Intelligenz haben wir heute die Möglichkeit, administrative Arbeit systematisch zu eliminieren, anstatt sie lediglich etwas effizienter zu machen. Marc Soester zeigt, wie „Zero Project Administration“ in der Praxis aussehen kann. Anhand konkreter Beispiele beleuchtet er, welche administrativen Tätigkeiten bereits heute vollständig eliminiert oder deutlich reduziert werden können, wo KI tatsächlich einen Mehrwert schafft und wo menschliches Urteilsvermögen und Verantwortung unverzichtbar bleiben. Die Session lädt dazu ein, die eigene Projektumgebung kritisch zu hinterfragen und bei jeder administrativen Tätigkeit eine einfache Frage zu stellen:

Warum macht das eigentlich noch ein Projektmanager?

Die Teilnehmenden nehmen konkrete Ansätze mit, die sie direkt im eigenen Arbeitsumfeld anwenden können, um administrativen Aufwand zu reduzieren und mehr Zeit für das zu gewinnen, wofür Projektmanager wirklich gebraucht werden: Teams führen, Entscheidungen treffen und Ergebnisse erzielen.

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